Automatikgetriebe

Viele Automobilhersteller haben bei Ihren Fahrzeugen ein sehr langes bzw. überhaupt kein Intervall, für einen Automatikölwechsel vorgesehen.
Ist das sinnvoll?

Der Fachmann sagt: NEIN! Denn Ablagerungen und Rückstände lassen sich im Öl nicht vermeiden. Diese verkürzen die Lebensdauer eines Getriebes extrem. Besonders davon betroffen sind drehmomentstarke, kurzstrecken- und anhängerbetriebene Fahrzeuge. Schlechtes Anfahrverhalten, ruckelnde und verzögerte Schaltvorgänge sind erste Anzeichen für verunreinigtes Öl.

Die Lösung!

Bei einer Automatikölspülung werden die Ablagerungen mit Hilfe eines Reinigers gelöst und 98% des verschmutzten Öls, durch ein spezielles Spülverfahren erneuert. Dadurch wird der vorzeitige Defekt des Getriebes verhindert und die Lebensdauer verlängert.

Fazit

Ist Ihr Automatikölwechsel, im Rahmen des Serviceplanes fällig oder haben Sie eine Beanstandung, welche auf das Getriebe zurückzuführen ist, sprechen Sie uns an!
Getriebe und Geldbeutel werden es Ihnen danken.

Noch nicht überzeugt?

Hier ein Beispiel:

Bei einem Fahrzeug ist, im Rahmen des Kundendienstes, ein Automatikölwechsel fällig. Auffälligkeiten beim Getriebe gibt es nicht. Jedoch befinden sich insgesamt 9 Liter verschmutzes Automatiköl im Getriebe.

Normaler Ölwechsel

Ca. 5 Liter altes Öl können ablaufen, die restlichen 4 Liter verbleiben, mit den Ablagerungen, im Getriebe. Neue 5 Liter werden aufgefüllt und verbinden sich mit dem alten Öl.
Macht das Sinn?

Automatikölwechsel

Ein Reiniger löst die Ablagerungen und mit einer Spülstation werden 10 Liter Öl durch das Getriebe gespült, wodurch das verschmutzte Öl aus dem Getriebe entfernt wird. Am Ende werden 9 Liter frisches Öl aufgefüllt.

Bei der abschließenden Probefahrt sind nach der Spülung, im Vergleich zu davor, deutlich weichere Schaltvorgänge zu verzeichnen. Obwohl keine direkte Beanstandung vorlag, ist das Fahrverhalten verbessert und das Getriebe wieder fit für viele weitere Kilometer.